Ein ausgelöster Rauchmelder wurde am Dienstag um 20:14 Uhr aus einem Hochhaus in der Berliner Straße gemeldet. In dem Objekt hatte eine Brandwarnanlage mit einer maschinellen Entrauchungsanlage im notwendigen Treppenraum ausgelöst. Vor Ort war das Objekt teilweise geräumt. Einige Bewohner hatten das Räumungssignal jedoch ignoriert. In das Objekt gingen mehrere Trupps zur genauen Erkundung vor. Im Untergeschoss wurde schließlich festgestellt, dass ein Handfeuermelder vorsätzlich eingedrückt wurde. Es handelte sich um einen böswilligen Alarm. Der Alarm wurde abgebrochen. Ein Löschzug sowie eine überörtliche Drehleiter aus Witten waren 45 Minuten im Einsatz. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weiter ging es am Mittwoch um 7:46 Uhr in einem Mischobjekt (Kita, Pflegeinrichtung) mit einem Brandmeldealarm. Bei Eintreffen war das Objekt vorbildlich geräumt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass angebranntes Essen ursächlich für den Alarm war. Der Einsatz wurde abgebrochen.

Ein Brandmeldealarm wurde um 13:49 Uhr aus dem Krankenhaus Herdecke gemeldet. Auf zwei Stationen hatten Rauchmelder ausgelöst, was zunächst auf einen Echtbrand hindeute. Mit mehreren Fahrzeugbesatzungen wurde erkundet. Die Technische Leitung des Krankenhauses war ebenfalls vor Ort und unterstützte. Ein Löschangriff, mit der vorhandenen trockenen Steigleitung, wurde von den Einsatzkräften vorbereitet. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Melder in den Zwischendecken ausgelöst hatten. Kausal waren vermutlich Bauarbeiten in einer darunterliegenden Station. Es muss nun geprüft werden, warum sich der Baustaub vertikal ausgebreitet hatte. Der Einsatz bei heißen Temperaturen wurde abgebrochen. Zwei Löschzüge waren 60 Minuten im Einsatz.

 

Symbolfoto / Archiv

 

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein