Nach der Absage des Bundes zur Vergabe von Fördermitteln für das Herdecker Freibad und des anliegenden Hallenbades, stüden SPD und Grüne vor den Folgen ihrer Politik, heißt es in einer Erklärung der Herdecker CDU.

In der Diskussion um die Zukunft des Herdecker Freibades hätten sich SPD und Grüne jeglichen Alternativen zu Bundesfördermitteln verschlossen und somit alles auf eine Karte gesetzt. Eine mögliche Investorenlösung sei kategorisch abgelehnt und die Tür für einen interessierten Investor zugeschlagen worden.

Schon in der Novembersitzung des Stadtrates hatte die CDU Fraktion darauf hingewiesen, dass SPD und Grüne eine gefährliche Wette auf Fördermittel eingehen und mögliche Alternativen ausschlagen würden. Ob der damals mögliche Investor noch heute interessiert ist, bleibt zumindest fraglich und sollte aus Sicht der CDU erneut geprüft werden.

CDU Fraktionsvorsitzender Heinz Rohleder stellte heute fest, dass seit Beginn der Diskussion die CDU Herdecke verschiedenste Modelle in die Diskussion eingebracht habe. Auch unter Erhalt der Bleichsteinwiese, um eine Lösung für alle Bürgerinnen und Bürger auf einer breiten Basis zu ermöglichen. Alle Vorschläge wurden durch die Mehrheit von Rot und Grün abgelehnt. „Unter diesem Aspekt fordern wir sie auf, endlich Lösungsvorschläge zu unterbreiten, statt sich wie bisher allen Lösungsvorschlägen zu verweigern.“ Weiter sagte er, dass die CDU seit Monaten bereit stehe, um eine nachhaltige Lösung für das Freibad zu erreichen. Nach Absage der Fördermittel sei die Zeit für SPD und Grüne nun abgelaufen, wie bisher den Kopf in den Sand zu stecken und das Problem des Freibades auf die  lange Bank zu schieben.

 

Bild: Dauerbaustelle Bröckelbad (Archivbild)

 

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