Knapp vier Wochen ist es her, dass die L675 zwischen Wetter und Herdecke nach einer umfangreichen Hangsicherungsmaßnahme wieder freigegeben werden konnte. Nach dem Starkregenereignis der letzten Woche zeigt sich nun – diese Arbeiten haben genau den Zweck erfüllt, für den sie gebaut wurden, denn die neuen Fangzäune haben womöglich sogar Schlimmeres verhindert.

Durch das Unwetter wurden an mehreren Stellen des Hangs größere Felsen, Geröll, Erdabgänge und auch ganze Bäume heruntergespült. Dies wird nun im Nachhinein sichtbar, denn die Fangzäune haben diese abrutschende Masse aufgefangen, festgehalten und somit verhindert, dass sie weitere Schäden anrichtet. Doch die Abgänge waren so massiv, dass die Zäune teilweise beschädigt sind und jetzt erneuert werden müssen. Dafür ist das beauftragte Unternehmen bereits vor Ort, um mit Nachdruck die Schäden zu beseitigen.

Wie lange diese Arbeiten dauern, kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeschätzt werden, sagt Straßen NRW.

 

Bild: Die Fangzäune an der L675 mussten während des Unwetters einiges aushalten – Geröll, Erde, Felsen und sogar ganze Bäume wurden durch die Hangsicherungsmaßnahme aufgefangen.

 

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