Zu einem ungewöhnlichen Einsatz musste am Morgen die Feuerwehr ausrücken. Um 10:28 Uhr meldete eine örtliche Tierarztpraxis einen Hund in einer Notlage. Ein Schäferhund hatte sich mit der Zunge, die mittlerweile angeschwollen war im, Kettenhalsband verfangen.

Man traf sich mit der Besitzerin des Hundes beim Tierarzt. Die Tierärztin narkotisierte den Hund. Anschließend befreite die Feuerwehr den Hund. Mit einem Bolzenschneider wurde die Zunge aus der Kette behutsam entfernt.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Tierärztin übergeben. Die Feuerwehr ist in zweiter Priorität für die Tierrettung zuständig. Das effektive Handeln der Tierarztpraxis bewertet die Feuerwehr als positiv.

Ein Kleineinsatzfahrzeug war 60 Minuten im Einsatz.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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